3. HEPF Austria & Friends Trophy 30 - 31. Mai 2009 |
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Bericht 3. HEPF & Friends Trophy 30 - 31. Mai 2009 |
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Am Pfingstwochenende fand bereits die 3. HEPF F3A Trophy am Flugplatz des ÖMV-Wien bei Bockfließ statt. 41 Teilnehmer hatten sich angemeldet, aufgrund der sehr schlechten Wettervorhersage sind dann 35 Teilnehmer aus 5 Nationen am Freitag Abend angereist.
Der Plan für den Wettbewerb war, am Samstag ab 8:00 zwei Durchgänge des aktuellen Motorkunstflugprogrammes in der Klasse F3A (P-09) zu fliegen und so die 20 Semifinalisten für Sonntag zu ermitteln.
Bei wenig Wind und optimalem Flugwetter setzten sich die Piloten des österr. Nationalteams (Gerhard Mayr, Markus Zeiner und Helmut Danksagmüller) gleich zu Beginn an die Spitze.
Am Sonntag Vormittag konnten dann die 20 besten Teilnehmer vom Vortag das schwer zu fliegende Semifinal- & Finalprogramm (F-09) den 5 internationalen Punkterichtern zur Schau stellen. Der Wind war etwas kräftiger, das Programm eben schwieriger und so schaffte das gesamte österr. Nationalteam, Gernot Bruckmann und unsere beiden "Nachbarn" Frantisek Pokorny (CZE) und Michal Hrach (CZE) den Sprung unter die besten 6 Finalteilnehmer. Alex Balzer scheiterte knapp und wurde 7. Ab 13:00 wurde das – das Finale der Hepf-Trophy begleitende – Schaufliegen gestartet. Vorgeführt wurden einige neue Modelle der Fa. HEPF, sowie Segelkunstflug, Hubschrauber etc. Gernot Bruckmann zeigt alle möglichen und teilweise auch "unmögliche" Kunstflugeinlagen. Auch Wolfgang Lorenz (D – Inhaber der Fa. Modelltechnik Lorenz) war erstmals bei der Hepf-Trophy als Teilnehmer mit dabei. Wolfgang stellte z.B. den F3A-Doppeldecker Amethyst (Oxai-Modell von Wolfgang Matt) und sein aktuelles MTL-Modell mit einem 8S LiPo Antrieb vor. Nach einer kurzen Pause und dem Briefing der Finalpiloten stand das Finale der besten 6 Teilnehmer an, diesmal war ein unbekanntes Programm vorzuführen.
Die Siegerehrung – bei der Preisgelder im Wert von über 1.000.- Euro an die 6 Besten verteilt wurden – konnte gerade noch im Trockenen durchgeführt werden. Markus Zeiner spendete sein Preisgeld auch heuer wieder an die Stiftung "Wings-for-life" (www. wingsforlife.com)
Christian Weiss
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